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Fränkisches Seenland: Altmühlsee, Brombachsee und Rothsee

 

Zahlen aus 2009

Donnerstag, den 14. Januar 2010 um 14:50 Uhr
Der Geschäftsführer Hans-Dieter Nie­derprüm hat in 2010 einige Zahlen des Seenlandes präsentiert. So berichtet der Altmühl-Bote, dass das Seenland 2009 mit rund 900.000 Übernachtungen gar nicht so schlecht abgeschnitten hat. Hier noch eine Eckdaten aus dem Seenland für 2009: Übernachtungen: ca 900.000 ( - 2,1% im Vergleich zu 2009 ). Die durch­schnittliche Aufenthaltsdauer lag im Jahr 2009 bei 2,9 Tagen, damit stieg der Durchschnittswert im Vergleich zum Vorjahr an.
 

Starkes Algenwachstum am Altmühlsee verunsichert Besucher

Freitag, den 07. August 2009 um 09:26 Uhr

Acht Jahre war Ruhe, jetzt blüht der Altmühlsee wieder. Grund dafür ist die massenhafte Vermehrung von Algen. Angesichts der warmen Wetterverhältnisse wird seit über zwei Wochen das Algenwachstum beobachtet. Besorgte Besucher werden aber vom Biologen des Wasserwirtschaftsamtes, Dr. D. Krause beruhigt. Die Algen sind nicht giftig und lediglich eine Folge der landwirtschaftlichen Nährstoffeinleitungen in den See. Auch der Bestand der Weißfische trägt zum Algenwachstum bei, da sie die natürlichen Algenvernichter, die Planktonkrebse fressen. Sie werden deshalb regelmäßig abgefischt, sodass das Phänomen recht gut unter Kontrolle ist. Steigen die Temperaturen, dann sinkt der Sauerstoffgehalt im Altmühlsee sehr schnell, da er lediglich zweieinhalb Meter tief ist. Das begünstigt das Algenwachstum. Der Wind schiebt die Algen dann teilweise bis auf die Strände.

Gesundheitliche Schäden können sie nur anrichten, wenn sie in sehr großen Mengen über die Schleimhäute aufgenommen werden. Auf das Baden im See sollten empfindlich Personen im Augenblick verzichten, da sie einen Hautausschlag entwickeln könnten. Ein Badeverbot wurde von Arndt Bock (Chef des WWA Ansbach) nicht ausgesprochen. Die Strandabschnitte, die frei von Algen sind, können unbedenklich zum Baden genutzt werden. An den Seezentren wurden Informationstafeln aufgestellt, um die Besucher zu informieren.

 

Seefest am Altmühlsee in Schlungenhof

Freitag, den 07. August 2009 um 09:25 Uhr

Am Wochenende werden sich wieder Tausende von Besuchern zum "Seefest" am Schlungenhof einfinden. Vom 7. bis 9. August regieren gute Laune, Spaß und Musik am Altmühlsee. Von vielen Fans wird der Auftritt des Sängers Stefan Peters am Freitag erwartet. Am Samstag gehts dann mit Schwung weiter, die Gruppe "Champane" sorgt für ausgelassene Stimmung. Zur Beachparty am Sonntag lädt DJ Andi Ericon ein, der die Besucher ab 14 Uhr in Fahrt bringt. Am Abend übernimmt die Dittenheimer "EKS"-Gruppe das Unterhaltungsprogramm.

Doch nicht nur musikalisch ist das Wochenende gut versorgt, auch Spaß und Spiel kommen nicht zu kurz. Mutige können sich im Fallschirmsprung versuchen und schweben mit einem Profi sanft über das Seefest und landen am Strand Schlungenhof. Auf dem Festgelände starten außerdem die Paratike-Flieger und landen nach gelungenem Flug vor den begeisterten Zuschauern.

 

Fischerstechen am Altmühlsee

Freitag, den 19. Juni 2009 um 13:50 Uhr
Am Sonn­tag, 21. Juni, steigt um 16 Uhr auf dem Altmühlsee am Seezentrum Wald das zweite Fischerstechertur­nier. Mannschaften, die ihr Können und ihren Mut unter Beweis stellen möchten, können sich noch bis Sonntag um 15.30 Uhr entweder bei San-aktiv-Tours, unter Telefon 09831/4936, unter info@san-aktiv­tours.de oder direkt vor Ort am Strandkiosk in Wald anmelden. Der Wettbewerb verspricht eine Riesengaudi für die Teilnehmer und vor allem die Zuschauer und läuft nach dem bewährten K.o.­System. Zudem dient er als Quali­fiktaion für das große Fischer­stechen im August. Organisiert wird die Veranstaltung in Zusam­menarbeit mit dem Verein Donau­wörther Fischerstecher. Teilnehmer müssen aus einer Gemeinde im Fränkischen Seenland kommen, Schwimmwesten werden vom Ver­anstalter gestellt.
 

Nordic Walking Tag am Altmühlsee

Donnerstag, den 14. Mai 2009 um 08:55 Uhr
Für Walkingfans findet am Sonntag, 17. Mai, am Seegasthof in SChlungenhof (Altmühlsee) in tolle Aktion statt. An diesem Tag können Interessierte viel über die Sportart "Nordic Walken" erfahren. Es werdem Schnupperkurse angeboten.  Spezielle Kurse und Attraktionen für Kinder machen den Tag gerade auch für Familien mit Kindern interessant. Ab 13:00 Uhr steht dann die Strecke rund um den Altmühlsee für Walker bereit.

Rahmenprogramm:
Weiterlesen: Nordic Walking Tag am Altmühlsee
 

Neue Öffnungszeiten der Tourist Info

Donnerstag, den 30. April 2009 um 18:50 Uhr

Die neuen Öffnungszeiten der Touristeninformation in Gunzenhausen sind:

  • Montag - Freitag 8.00 - 18.00 Uhr, Samstag 10.00 - 13.00 Uhr
  • Bitte beachten Sie: am Freitag, 24.04.2009 das Büro ab 13.00 Uhr geschlossen
  • zusätzlich von 01. Mai bis 31. Oktober, Sonn- und Feiertag von 10.00 Uhr - 12.00 Uhr


 

MS Altmühlsee startet am 25.April

Freitag, den 17. April 2009 um 13:04 Uhr

Die MS Altmühlsee startet in den Frühling und die Saison 2009! Der fahrplanmäßige Verkehr auf dem See beginnt am Samstag, 25. April. Das Schiff mit seinen 130 Plätzen ist seit vielen Jahren eine Attraktion am Altmühlsee.Sechs Euro kostet die ein­stündige Rundfahrt, wobei die Tour auch an den Seezentren Wald, Muhr und der neuen Haltestelle an der Hir­teninsel unterbrochen werden kann. Kinder zahlen die Hälfte, bis zu sechs Jahren können sie kostenlos mitfah­ren. Die planmäßigen Rundfahrten starten in Schlungenhof täglich ab 10.45 Uhr, 14, 15.15 und 16.15 Uhr. In den Pfingst- und Sommerferien sind jeweils am Dienstag und Freitag um 16.20 Uhr die bei den Kindern be­liebten Piratenfahrten (ab Schlun­genhof). Los geht es mit dem Veranstal­tungsprogramm an Bord der „MS Altmühlsee“ am 15. Mai mit dem Pokerabend (ab 18 Uhr), dann schließt sich am 22. Mai eine stim­mungsvolle Abendfahrt mit den „Diatonischen Druckknöpf“ (Volks­musikgruppe) an. Neu ist 2009 das „Altmühlsee-Schafkopfturnier“, das am 29. Mai im Seegasthof in Schlun­genhof beginnt, dann an jedem ers­ten Freitag im Monat an einem an­deren Kiosk am See fortgeführt wird und schließlich am 30. Oktober mit der Preisverteilung auf dem Schiff endet

 

Ergebnis der Kundenumfrage 2008

Freitag, den 12. Dezember 2008 um 12:22 Uhr

Während der Saison 2008 wurden im Fränkischen Seenland einen Gästebefragung durchgeführt. Dazu konnten Gäste und Urlauber im Seenland einen Fragebogen ausfüllen. Dabei wurden nun mehr als 1000 Antworten ausgewertet.

Das Ergebnis ist aus Sicht der Verantwortlichen sehr zufriedenstellend. Demnach sind über 40 % der Urlauber an den fränksichen Seen immerhin so begeistert, dass sie das nächste Jahr wiederkommen möchten.

 

Ausbau des Seezentrum Enderndorf

Donnerstag, den 18. September 2008 um 16:38 Uhr

Die „Wasserspiele" sind das i-Tüp­felchen des neuen „Zweiseenplatzes". Konzipiert worden sind die Wasser­kaskaden und der Brunnen von der Nürnberger Werkgemeinschaft „Frei­raum". Damit ist der Strandbereich des Igelsbach- und Brombachsees bei Enderndorf so „aufgehübscht" worden, dass er jetzt eine qualität­volle Architektur darstellt. Auffälligstes Element der Endern­dorfer Wasserspiele sind die 150 Me­ter langen Wasserkaskaden, die vom Ortsende bis zum neuen „Zweiseen­platz" führen. Der Nürnberger Landschaftsarchitekt Franz Hirsch­mann hat die Vorstellungen des Bau­herrn, also des Zweckverbands Brombachsee, so umgesetzt, dass Fachleute und Laien gleichermaßen begeistert sind. Die verschiedenen Betontröge sind terrassenartig pa­rallel der neuen Zubringerstraße und des ebenfalls neuen Geh- und Radwegs angelegt und haben somit eine Raumteilerfunktion. „Wir woll­ten mit dieser Konzeption den Bezug zum Wasser herstellen", sagt Martin Mehl, der stellvertretende Geschäfts­leiter des Zweckverbands Brom­bachsee, der über die Ausführung durch Bauleiter Rainer Sinke höchst zufrieden ist. 13 Kubikmeter Wasser in einem unterirdischen Vorratsbecken wer­den tagsüber pausenlos die 150 Me­ter nach oben gepumpt und gelan­gen dann über etliche Kaskaden wieder nach unten. Jeder zweite Trog ist 30 Zentimeter tief und lädt somit zu einem „Kneipp-Fußbad" ein. Dazwischen sind ebenso große Betonelemente mit einer gerillten Oberfläche, die aber nur ganz flach überspült wird. Der als Rundell an­gelegte Brunnen speiht Wasser aus neun Röhren unterschiedlich hoch. Die Anlage ist windgesteuert, das heißt, wenn er zu stark bläst, dann verringert sich die Leistung. Somit entgeht dem Kreislauf kein Tröpf­chen Wasser. Bessere Anbindung Mit der Neugestaltung des „Zwei­seenplatzes" ist die Anbindung En­derndorfs an den Igelsbachsee und den Brombachsee verbessert worden. Der Weg, der bisher vom Dorf aus in Richtung See an einem Parkplatz geendet hatte, macht jetzt eine scharfe Kurve und führt weiter zum Igelsbachsee-Segelhafen (dort gibt es 160 Parkplätze für Pkw's) und zum großen Parkplatz Enderndorf-West (400 Plätze). Für Busse, die früher oft wegen parkender Fahrzeuge gar nicht mehr wenden konnte, gibt es jetzt am „Zweiseenplatz" vier Stell­flächen, zudem solche für Behinder­te, für Motorräder und Fahrräder. Weil der Kiosk stets zu klein war, zu wenig Kühlkapazitäten hatte und es zudem keine Toiletten gab, wurde er nach den Plä­nen des Peters­gmünder Archi­tekten Gsänger vergrößert. Von ihm stammt auch die Ursprungs­planung. Die Ter­rasse wurde kom­plett erneuert und bietet jetzt Platz für 150 Gäste, im Ex­tremfall kann aber auch für mehrere Hundert Leute bestuhlt werden. Neu ent­standen ist ein überdachter War­teplatz für die Personenschiff­fahrt sowie ein Fahrradverleih, der von „San-ak­tiv- Tours" betrie­ben wird. An der Anlegestelle für die Ruderboote gibt es jetzt ein Häuschen, wo sich die Gäste ein Eis kaufen kön­nen ohne sich am Kiosk anstellen zu müssen. „Die neuen Bauten sollten von Enderndorf aus nicht den Blick auf den See verstellen", sagt Martin Mehl und begründet damit die Flachdächer. Er äußerte sich gegen­über dem Altmühl-Boten auch zu den Kosten des Projekts. Demnach sind 620000 Euro für die Hoch­bauten und 850000 Euro für die Tiefbauarbeiten ausgegeben worden. Weil entgegen der ursprünglichen Planung die Wasserspiele und die teilweise Pflasterung dazu gekom­men sind, muss der Geschäftsleiter mehr Geld ausgeben als etatisiert war. „Seebühne" kommt erst noch Geld wird auch noch für den zweiten Abschnitt benötigt, die so­genannte Seebühne. „Wir müssen uns erst noch genau durch den Kopf gehen lassen, wie die Nutzung aus­sehen soll", sagt Mehl und verweist auf die notwendig werdende Verle­gung der Schiffsanlegestelle. Geplant ist eine Bühne, die als Plattform in das Wasser hineinragt. Besonders reizvoll: „Die Gäste haben von der kleinen Treppe aus einen sagen­haften Blick auf das Brombachsee­Südufer." Nachdem aber auch noch technische Fragen mit dem Wasser­wirtschaftsamt abzuklären sind, kann Mehl heute noch keine exakten Angaben machen, wann das Projekt realisiert wird.

 
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